Young Soloists on Stage – Win Free Tickets!
Für das Kammermusik-Event vom 23. September 2026 im Kaufleuten verlosen wir 2 × 2 Freikarten.
«Das hat mir damals viele Türen geöffnet», erinnert sich Chiara Samatanga. Die sympathische, so natürlich musizierende Violoncellovirtuosin bekam ihre Chance vor gut zwölf Jahren: ein Orpheum Konzert als Solistin mit dem Tonhalle-Orchester Zürich. Sie erntet seither begeisterten Applaus als international tätige Solistin und Kammermusikerin. Zudem unterrichtet sie als Professorin an der Berner Hochschule der Künste HKB.
Für das Kammermusik-Event vom 23. September 2026 im Kaufleuten verlosen wir 2 × 2 Freikarten.
Chiara Samatanga ist wohl die erfahrenste Musikerin im jungen Quartett, das im September erstmals gemeinsam auftritt. Sie trifft auf zwei Kollegen, die ganz ähnlich von der Orpheum Förderung profitieren konnten: Der chinesisch-österreichische Geiger Ziyu He wurde in der herausfordernden Coronazeit zu Aufnahmen für die CD-Reihe «Next Generation Mozart Soloists» eingeladen. Der junge Preisträger internationaler Wettbewerbe meisterte die Studiotermine mit Bravour und gab später unter der Leitung von Howard Griffiths auch einige Livekonzerte.
Der Pianist Ariel Lanyi, der von London aus auf internationale Konzertreisen geht, erhielt 2024 die Chance, zwei Mozart-Konzertrondos für die CD-Reihe aufzunehmen und später auch in Wien als Solist aufzutreten. Dies dank der Kooperation von Orpheum mit Prix Serdang, einem der höchstdotierten Klavierpreise für Pianisten. Die Vergabe durch den Juror Rudolf Buchbinder war für Ariel Lanyi ein grossartiges Erlebnis: «Ein richtiger Karriereschub, der mir sehr geholfen hat. Zudem war es eine einmalige Erfahrung, einem Künstler von Rudolf Buchbinders Rang zu begegnen und von ihm ausgewählt zu werden.»
Mittwoch, 23. September, 20:00 Uhr im Kaufleuten Klubsaal, Zürich
Ziyu He, Violine
Sarah Strohm, Viola
Chiara Samatanga, Violoncello
Ariel Lanyi, Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierquartett Nr. 1 g-Moll, KV 478
Johannes Brahms
Klavierquartett Nr. 1 g-Moll, op. 25
Konzertkarten CHF 65 / 45
Ermässigt CHF 35 / 20
Mit Sarah Strohm aus der Romandie ist das Quartett für Mozart und Brahms komplett: Sie hat mit ihrem sensationellen Spiel auf der Viola in Genf sowohl die Jury als auch das Publikum für sich gewonnen. Die junge Schweizerin freut sich sehr auf das Treffen der Spitzentalente und auf den Auftritt in ungewöhnlicher Umgebung. Der Klubsaal des Kaufleuten ist normalerweise nicht ein Treffpunkt für Fans der klassischen Musik. «Das wird interessant! So kann man eventuell auch Leute erreichen, die sonst nicht in klassische Konzerte kommen.»
Für den Mut zur Innovation kann die Orpheum Stiftung auf starke Partner zählen. Thorsten Pauli, Country Executive Switzerland der Bank of America, hält fest: «Als Presenting Partner der Orpheum Stiftung knüpfen wir an unser langjähriges Engagement für Kunst und Kultur sowie die Förderung junger Talente an. Gemeinsam möchten wir den Zugang zur Musik erweitern, inklusive Führungskultur fördern und zu einer lebendigen, vernetzten Gesellschaft in der Schweiz beitragen.»
Mozarts Klavierquartett gilt als anspruchsvolles Meisterwerk. Ursprünglich hatte Mozarts Verleger ihn beauftragt, drei Kompositionen in dieser damals neuartigen Besetzung zu schreiben. Doch schon nach der Fertigstellung des ersten Werks beendete der Verleger das Projekt: viel zu schwer für Amateure! Mozarts Pionierleistung wurde dennoch zu einer wichtigen Inspiration für nachfolgende Generationen, so auch für Brahms. Zwei bedeutende Stücke werden den vier Orpheum Alumni im Kaufleuten einiges abfordern, so viel ist sicher. Und zumindest Ziyu He hat seinen Favoriten längst gefunden. Auf die Frage, welche Musik er für eine Liebeserklärung wählen würde, antwortet er ohne Zögern: «Immer Mozart! Er ist einfach sehr stark und tief. Sehr menschlich auch. Seine Musik hat eine natürliche Schönheit.»
Dieser werbliche Beitrag wurde von der Orpheum Stiftung erstellt. Er wurde von Commercial Content, einem Bereich von Tamedia Advertising, für die Publikation aufbereitet. Die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) sowie für externe Links liegt bei der Orpheum Stiftung.