Sponsored

Zehn Beauty-Highlights von Globus für die schönsten Wochen des Jahres

Im Bündnerland gibt es ein Zeitfenster von wenigen Wochen, in dem die Sommergäste bereits abgereist und die Wintergäste noch nicht angekommen sind. Wer es kennt, fährt genau dann dorthin. Mit der Pflege, den Farben und den Düften, die Globus für diese Saison ausgewählt hat.

(Unsplash)

Es begann mit einer Wette. Im Herbst 1864 versprach der St. Moritzer Hotelier Johannes Badrutt seinen englischen Sommergästen einen Winter, der schöner sei als der Londoner Nebel. Er bot an, die Reise zu bezahlen, sollte er sich irren. Die Gäste kamen an Weihnachten, blieben bis Ostern und fuhren zufrieden nach Hause. Johannes Badrutt hatte nicht Schnee verkauft, sondern Licht. Am grosszügigsten gibt das Engadin dieses Licht heute in den Wochen im Spätherbst her: Die Hänge stehen kupfern, die Seen liegen still, und man hat das Tal fast für sich.

Mousse und Serum für trockene Höhenluft

In Sils Maria mietete sich Friedrich Nietzsche sieben Sommer lang ein Zimmer bei der Familie Durisch und fand beim Spaziergang um den Silvaplanersee den Gedanken zu «Also sprach Zarathustra». Gleich hinter dem Dorf beginnt das autofreie Fextal. Bereits nach der ersten Stunde merkt man, was die alpine Höhe mit der Haut macht. Auf 1800 Metern ist die Luft deutlich trockener als im Mittelland, und die Haut gibt schneller Feuchtigkeit ab, als sie nachliefern kann.

Dagegen arbeiten zwei Favoriten von Globus. Das Absolute Silk Micro Mousse Treatment von Sensai legt sich als Schaum aus mikrofeinen Bläschen auf die frisch gereinigte Haut und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Das Skin Energy Serum von Nescens stammt aus der Westschweiz und ist weltweit auf 1000 nummerierte Flakons limitiert. Das Serum setzt nicht bei den Falten an, sondern bei der Energieversorgung der Zellen – eine Idee aus der Langlebigkeitsforschung von Gründer Professor Jacques Proust. Beide Produkte lassen sich bei Globus in Ruhe ausprobieren, bevor der Koffer gepackt wird.

Primer, Mist und Öl für Haar und Körper

Am anderen Ende der Seenkette liegt St. Moritz. Auch Giovanni Segantini kam wegen dieses unvergleichlichen Bündner Lichts: Der Maler zog 1894 nach Maloja am oberen Talende, um genau das zu malen, was Badrutt dreissig Jahre zuvor verkauft hatte. Sein Alpentriptychon «Werden – Sein – Vergehen» blieb unvollendet. Heute hängt es im Segantini Museum über dem St. Moritzersee. Wer den Tag zwischen Seepromenade, Museum und einer Terrasse in der Sonne verbringt, merkt spätestens beim Abnehmen der Mütze, was trockene Bergluft mit den Haaren anstellt.

Gegen Knoten in den Haaren hilft The Wizard von amika, ein silikonfreier Primer, der ins feuchte Haar gesprüht wird, bevor der Kamm überhaupt zum Einsatz kommt. Den Glanz danach liefert das Nº 7 Shine Serum Oil Mist von Olaplex, ein feiner Zweiphasen-Nebel, der die Längen glättet, ohne sie zu beschweren. Und wenn es abends mal schnell gehen muss, übernimmt das Satin Oil for Body and Hair von Diptyque mit Jasmin, Safran und Ylang-Ylang gleich zwei Rollen: Körperpflege und Duft.

Zwei Rouges in den Farben des Tals

Zurück am oberen Talende fällt die Strasse hinter Maloja in engen Kehren um über tausend Höhenmeter, und mit ihr fällt die Jahreszeit. Unten im Bergell gehört der Oktober der Kastanienernte, die Küche wechselt von Pizzoccheri zu Marroni, und in Stampa steht noch immer das Atelier, in dem die Familie Giacometti arbeitete. Alberto Giacometti kam 1901 im Nachbardorf Borgonovo zur Welt und kehrte aus Paris sein Leben lang hierher zurück.

Das Bergell erstrahlt im Herbst in einer ganzen Farbpalette: gedämpftes Rosé, Beerentöne und warmes Braun. Genau in diese Farbwelt reiht sich der Cheek Shade «Lion» von Chantecaille ein, ein talkfreies Puderrouge in weichem Altrosa mit eingeprägtem Löwenrelief. Der Löwe ist kein blosses Dekor: Ein Teil des Erlöses geht an Lion Guardians, deren Arbeit in Kenia dazu beigetragen hat, dass sich die bedrohten Löwenbestände wieder erholen. Wer es cremiger mag, greift zum Dolci Blush Nr. 5 von Armani (erhältlich ab Oktober), der auf der Haut schmilzt, soft-matt aufliegt und sich ebenso gut auf die Lippen tupfen lässt.

Dolci Blush Nr. 5, Armani
1 / 3
Dolci Blush Nr. 5, Armani Erhältlich ab Oktober

Drei Düfte für die kürzeren Tage

Nichts markiert den Wechsel der Saison so unmittelbar wie ein Duft. Christine Nagel legt für Barénia Pleine Fleur von Hermès weisse Lilie und Orangenblüte über eine Chypre-Basis. Der Duft fällt heller aus, als man erwartet. Demon Dancer von Ex Nihilo (erhältlich ab Oktober) ist kantiger: Jordi Fernández führt Rhabarber, Blutorange und Pfefferminze über ein Fundament aus Tonkabohne. Bei Miutine Intense von Miu Miu verbindet Dominique Ropion Brombeere und eine Likörnote mit Gardenie und Bourbonvanille – ein Duft mit der Anmutung eines Kir Royale.

Das Praktische an dieser Duftauswahl: Sie funktioniert auch ohne Bergpanorama. Sobald im Flachland die Heizungen anspringen, wird die Luft in den Wohnungen ebenso trocken, nur merkt man es weniger. Wer die goldenen Wochen also nicht in den Bergen verbringt, hat den passenden herbstlichen Duft trotzdem im Bad stehen.

Demon Dancer, Ex Nihilo
3 / 3
Demon Dancer, Ex Nihilo Erhältlich ab Oktober

Entdecken Sie die zehn Beauty-Highlights jetzt online oder in Ihrer Globus Filiale.

Sponsored

Dieser Beitrag wurde von Commercial Content in Zusammenarbeit mit Globus erstellt. Commercial Content ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

Privatsphäre