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PET – die umweltfreundliche Textil-Alternative

Das Sammeln von PET-Flaschen ist sinnvoll. Nicht nur, um wieder neue Flaschen zu fertigen. Das vielseitige Material kann noch einiges mehr.

1984 bekamen die Fluggäste der Swissair ihr Mineralwasser in einer Plastikflasche serviert. Die Fluggesellschaft war damit die erste Schweizer Firma, die Getränke in PET-Flaschen orderte. Bereits seit den 70er-Jahren ist es möglich, aus Polyethylenterephthalat, kurz: PET, glasklare, leichte und unzerbrechliche Flaschen zu blasen. Diese besonderen Eigenschaften machten die PET-Flasche schnell sehr beliebt, und heute trinken wir in der Schweiz jedes Jahr 1,6 Milliarden PET-Getränkeflaschen leer. Über 90 Prozent davon werfen wir in die blau-gelben Sammelbehälter. Der Prozess der Wiederverwertung ist jedoch kompliziert und aufwändig. Aus nur einem Bruchteil der gesammelten Flaschen werden neue produziert.

PET-Fäden für Lifestyle-Produkte

So fleissig wie bei uns wird aber längst nicht überall gesammelt und rezykliert. Allzu häufig werfen Konsumentinnen und Konsumenten die Plastikflaschen einfach weg, viele davon landen früher oder später im Meer. Weltweit werden jede Minute rund eine Million PET-Flaschen in Umlauf gebracht, also über fünfhundert Milliarden PET-Flaschen pro Jahr. Gelangen diese in die Ozeane, dauert es etwa 450 Jahre, bis sie zersetzt sind. Das ist nicht nur ökologisch bedenklich, sondern auch Verschwendung. Denn aus PET-Abfällen können unter anderem Polyesterfäden hergestellt werden. Dazu schreddert man die Plastikflaschen zu Flakes. Diese werden eingeschmolzen, eingefärbt und zu dünnen Fäden verarbeitet. Daraus entstehen dann beispielsweise Fleecepullover, Sportkleidung und anderes mehr. Das Zürcher Start-up Round Rivers sorgt dafür, dass die PET-Flaschen gar nicht erst ins Meer gelangen. Es fischt die Flaschen aus der Limmat und macht daraus coole Bikinis und Badehosen. Produziert wird sogar CO2-positiv.

Textilien für vieles – auch fürs Auto-Interieur

PET-Flaschen lassen sich upcyceln zu Regenmänteln, Aufbewahrungskörben, Büroutensilien und vielem mehr. So findet zu Textilien verarbeitetes PET auch in der Autobranche als sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Stoffen Verwendung. Im brandneuen Mazda MX-30 stammen die Innenraum-Materialien aus nachhaltiger Produktion. So bestehen die Türverkleidungen aus einem offenporigen, eleganten Gewebe, das aus rezyklierten PET-Flaschen hergestellt wird. Das sieht gut aus, ist hochwertig und zeitlos – und fühlt sich gut an.

Der brandneue Mazda MX-30, 100% elektrisch

Entdecken Sie den brandneuen, rein elektrischen Mazda MX-30, ein Crossover-SUV mit einem Leichtigkeit ausstrahlenden, menschenzentrierten Design. Ein Elektroauto, das Ihnen ein einmaliges Fahrerlebnis beschert, so natürlich wie bei einem Verbrennungsmotor. Sein harmonisch gestalteter Fahrgastraum besteht aus nachhaltigen, umweltfreundlichen Materialien wie etwa Kork. Bei der Wahl der Batterie standen zwei Ziele im Vordergrund: die Emissionen über den gesamten Lebenszyklus zu reduzieren und eine ausreichende Reichweite für Ihre täglichen Fahrten bereitzustellen.

Nutzen Sie unser Einführungsangebot: Ab CHF 36990.–* mit Wallbox, geliefert und installiert von unserem Partner TCS.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Mazda erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

*Mazda MX-30 First Edition e-Skyactiv: Nettopreis CHF 36 990.– (unverbindl. Listenpreis), inkl. Wallbox im Wert von CHF 1 690.–. Gültig für Privatkunden für Kaufverträge bis 30.11.20 und nicht kumulierbar mit dem Leasing. Abgebildetes Modell (inkl. zusätzlicher Ausstattung): Mazda MX-30 Revolution e-Skyactiv. Barzahlungspreis CHF 44 700.– (unverbindl. Listenpreis CHF 44 700.– inkl. Wallbox im Wert von CHF 1 690.– + «Maxi-Garantie 3+2» im Wert von CHF 1 090.–). EU-Normverbrauch gesamt 19,0 kWh/100 km, CO2-Emissionen (lokal) 0 g/km, Energieeffizienz-Kategorie A.


Bilder im Video: Round Rivers, iStock